Die Insel ist mit einer Größe von 13 Hektar die zweitgrößte Insel im Tegeler See. Ein wenig Geschichte zur Insel ist hier zu finden.
Aus den einzelnen Stationen des Caches hätte man mit Sicherheit mehr herausholen können, weil die Insel um einiges mehr hergegeben hat als schnödes Zählen der Gullydeckellöcher. Dennoch ist der Erlebnisraum beinahe einzigartig. Die kleine Fähre bringt einen von der Anlegestelle Saatwinkel in etwa 8 Minuten Fahrzeit zur im Westen der Insel gelegenen Anlegestelle, von wo aus wir die Insel gemächlich in knapp zwei Stunden einmal komplett umrundeten. Auf der Insel befinden sich zahlreiche Wochenendhäuser, aber auch diverse ganzjährig bewohnte Domizile. Die Mehrzahl der Häuser ist in einem liebevoll gepflegten Zustand und stilistisch ist von Backsteinhaus über Schwedenhütte bis moderner Architekten"villa" mit Spiegelfassade alles dabei. Es gibt einen Bootsclub und einen Fuchs, der sich uns tatsächlich zeigte. Leider hatten wir den Fotoapparat nicht schnell genug einsatzbereit.
Es gibt keine geplasterten oder gar geteerten Wege, lediglich Trampelpfade, auf denen uns aber dennoch ein Trecker samt Anhänger und hinterherlaufendem Hund entgegenkam.
So viel Idylle mitten in Berlin hatten wir gar nicht erwartet und sind dementsprechend begeistert von unserem kurzen Ausflug in eine fast schon andere Welt.
Es gibt keine geplasterten oder gar geteerten Wege, lediglich Trampelpfade, auf denen uns aber dennoch ein Trecker samt Anhänger und hinterherlaufendem Hund entgegenkam.
So viel Idylle mitten in Berlin hatten wir gar nicht erwartet und sind dementsprechend begeistert von unserem kurzen Ausflug in eine fast schon andere Welt.

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