Dienstag, 25. Oktober 2011

erste Cachetour in neuer Homezone

Bei tollem Wetter schnappten wir uns kurzerhand die Miniphonica und gingen unsere erste ausgedehnte Cachetour in der neuen Homezone an. Ins Auge gefasst hatten wir die zweite Hälfte der Schneckentempo-Serie. Es fing gut an... den ersten der Tour fanden wir nicht und begaben uns dann zum nächstgelegenen. Hier wurden wir schnell fündig und signierten gerade das Logbuch, als Borderdriver angefahren kam und uns fragte, ob das da auf dem Parkplatz unser Auto sei - die Tür stand offen... Wir hatten vor lauter Miniphonica-aus-dem-Kindersitz-in-den-Kinderwagen-legen-und-mit-Jacke-und-Mütze-anziehen vergessen, die Tür hinten zuzumachen. Glücklicherweise flitzte Borderdriver mit seinem zweirädrigen Cachemobil zum Auto und schloß die Tür.
Mit dem nun erhöhten Adrenalinspiegel und einem kleinen Hinweis von Borderdriver konnten wir dann auch den anderen Cache noch finden. Nach einer kurzen Fütterungspause am Auto ging es weiter (wir guckten ganz genau, dass alle Türen zu sind!) und wir spazierten gemütlich den Radwanderweg entlang, bis auch die letzte Dose auf der Route eingesammelt war.
Anschließend gönnten wir uns im Café Neteler ein Stück Kuchen und einen Kaffee und legten uns anschließend gemütlich auf die Couch.
Bilanz dieses Cachetages: 10 gefundene Caches und einige Stunden Sonne getankt

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Neue Homezone

Sobald die Homezone abgegrast ist, ziehen die Phonics um - könnte man meinen. Die Gründe für unseren Umzug (knapp 500km) sind aber ein wenig breiter gefächert. Zum Einen war unsere Wohnsituation nicht mehr zu ertragen, zum Anderen wollten wir für die Miniphonica ein wenig mehr Familienanschluss und so sind wir in Phonicas Heimat gezogen. Wir müssen uns noch ein wenig einleben und sind noch auf der Suche nach (Cache-)Bekanntschaften, freuen uns aber darauf, die Homezone wieder mit neuen Smilies zu füllen!
Nur die Lost Place-Caches werden wir vermissen, denn die gibt es hier im Ammerland leider nicht. Aber umso lieber kommen wir dann für dann für diverse Kurzurlaube nach Berlin zurück!

Sonntag, 2. Oktober 2011

Kurzurlaub auf Rügen

Nachdem unser Umzug sich spontan um eine Woche verzögerte und das Wetter toll werden sollte, haben wir spontan unsere Sachen gepackt und sind mit der Miniphonica nach Rügen gefahren. Übernachtet haben wir im Gästehaus Am Brook in Baabe, sehr zu empfehlen!
Am Ankunftstag haben wir ein wenig mit dem Auto die Gegend erkundet und dann am zweiten Tag machte phonic den Anfang und loggte die ersten drei Caches, bevor wir samt der Miniphonica aufbrachen und eine Drive In-Tour über die östliche Insel machten.
Phonic war dabei natürlich immer auf der Jagd nach dem rasenden Roland, den er dann auch endlich mal vor die Linse bekam.

Am Großsteingrab Glodbusch erlebte phonica Lustiges: Sie machte sich mitten im Gestrüpp am Cachebaum zu schaffen, als sie plötzlich einen Männerkopf sah und sich noch so dachte "Och nee, ein Pinkler". Als sie näher kam, vernahm sie plötzlich Orangenduft - "Der schält sich doch nicht etwa jetzt hier eine Mandarine?". Doch dann sah sie: Auf Rügen werden Infotafeln mit Glasklar mit Orangenduft geputzt - es lebe die Kurtaxe ;-)

Die nächste Station war dann Prora. Wir nahmen die Miniphonica spontan ins Tragetuch, bewaffneten uns mit einer Decke und legten uns gemütlich an den Strand. Phonic zog unterdessen los und machte den kleinen Ableger vom Prora 5/5er.

Nachmittags trafen wir uns mit Bernd+Helga und machten den Code-Knacker-Cache auf Empfehlung von AnDanKoe und den Ulmenfressern. Ein lustiges Erlebnis!

Am Abreisetag fuhren wir nach Sassnitz, wo wir auch noch den ein oder anderen Cache loggten, bevor wir uns am Hafen ein Fischbrötchen genehmigten. Anschließend ging es nach Stralsund, wo wir uns wieder mit Bernd+Helga trafen, um die Kokosnuss zu holen.
Bilanz dieses tollen Kurzurlaubs bei bestem Wetter: 18 Caches und ein aufgeschlagener Zeh (passierte phonica direkt nach der Ankunft an der Terassentür der Ferienwohnung...)

Dienstag, 27. September 2011

iPhone Geocaching App "Keine Caches gefunden"

Seit einigen Tagen ist es mir nicht mehr möglich mit meinem iPhone 3G Caches über die Geocaching-App abzurufen. Es erscheint bei der Suche nach Caches dann lediglich die Meldung: "Keine Caches gefunden". Der Grund ist erstmal recht simpel: die bei mir installierte App-Version (4.0) ist etwas älter und scheint sich nicht mehr mit den Groundspeak-Servern verbinden zu wollen. Gut, muss halt eine neue Version her. Doch genau hier hakts: Die neueste Geocaching-App 4.5.6. erfordert Apples iOs 4.0. Inwiefern Groundspeak zumindest die Lauffähigkeit älterer Versionen ermöglichen kann, will und kann ich nicht beurteilen. Unterschiedliche Interfaces für mehrere Versionen zu schaffen, ist letztendlich wohl auch eine Kosten/Nutzen-Frage. Wie aber wohl alle 3G-Nutzer wissen werden, macht eben genau die 4er Version des iOs das Iphone 3G zu einem völlig unbrauchbaren, weil extrem langsamen "brick".

So recht will mir diese Entwicklung auch nicht einleuchten. Immerhin wurde das 3G bis vor einem Jahr noch verkauft. Ich möchte nicht wissen, wieviele Leute immer noch dabei sind ihr 3G per 24-Monatsvertrag abzustottern, nunmehr aber kaum eine Chance haben, diese oder jene App zu nutzen. Selbst einfache Apps wie jene von Ikea oder ebay erfordern mittlerweile iOs 4. Ein Downgrade ist nicht möglich. Ein Mehrwert durchs iOs 4 nicht ersichtlich. Ein abgespecktes iOs 4 fürs 3G nicht erhältlich. Wenn das Apples Politik ist, seine Lemminge zum Kauf neuer Geräte zu zwingen, ist für mich die Entscheidung klar und die Abkehr zur Konkurrenz zwangsläufig. In diesem Sinne...

Sonntag, 25. September 2011

Der Abschluß

Zum Abschluß unserer Berlin-Homezone haben wir mit den Ulmenfressern noch einmal Rundumschlag gemacht und die schon so lange gelösten Mysteries der Riddlemania- und Matruschka-Serie eingesammelt. So ein Haufen D4er und D5er tut der Statistik auch mal wieder gut. Wie lange haben wir an einigen Rätseln gesessen - einige haben bis zum Ende Spaß gemacht, durch einige haben wir uns teils mit Hilfe mühsam gequält, an anderen haben wir uns monatelang die Zähne ausgebissen, aber endlich konnten wir mit den Ulmenfressern alle Koordinaten zusammenlegen und los ging es.
Und auch hier ging es durchwachsen weiter: Einige Döschen waren wirklich nett gemacht, andere enttäuschten uns als Lohn für die ganz ordentlichen Rätsel dann doch ein wenig. Aber überall steht nun unser Name im Logbuch - ein würdiger Abschied aus der Berliner Cachegemeinde!

Donnerstag, 1. September 2011

Mal wieder ein neues Cachemobil

Ab sofort fährt uns ein schwarzer VW Passat V, Baujahr 2008, mit 170 PS, Alufelgen und jeglichem Schnickschnack, den man sich wünscht oder auch gar nicht braucht, von Cache zu Cache. Immer dabei: Die Miniphonica und ihr Minicachemobil.

Samstag, 23. Juli 2011

Abstinenz

Der Grund, warum sich hier auf den Blog schon eine kleine virtuelle Staubschicht gelegt hat und auch unsere FTF-Serie im Mai abriss und unsere Cachestatistik einen schier unglaublichen Einbruch verzeichnet, ist mittlerweile knappe 9 Wochen alt und irgendwie noch nicht so sonderlich vom Cachen begeistert. Der eine Versuch scheiterte an nicht wirklich Kinderwagen-geeigneten wegen und einer Miniphonica, der das so gar nicht passte. Nun würden wir gern nochmal einen Versuch starten (und geben uns fürs Erste auch mit Nicht-Lost-Places zufrieden), wenn dann nicht auch noch das Wetter so unglaublich schlecht wäre...
Aber wir kommen wieder! Im Juni und Juli gabs zumindest schonmal wieder den klassischen FTF pro Monat und mit jeder Woche, die die Miniphonica älter wird, steigen die Chancen, dass DiePhonics zu alten Formen auflaufen. Es muss nur noch der Sommer gefunden werden - wer macht den FTF?